
Öffnungszeiten :
Verkauf / Sachspenden-Annahme (ehem.Realschule - An der Kirche 3a):
Dienstag 15.00-18.00 Uhr
Donnerstag 15.00-18.00 Uhr
Die Kleider- und Spielzeugstube mit Cafeteria öffnet am 18.8. mit erweiterem Angebot.
Die Sommerpause wurde genutzt um einen weiteren Klassenraum dem Verkaufsraum hinzuzu fügen. Dazu wurde ein Durchbruch als Durchgang zwisachen den beiden Räumen geschaffen.
Nun kann vor allem das Angebot an Kleidung und Schuhen übersichtlicher angeboten werden. Der Flur, wo sonst die Kleiderständer standen, wird mit Sonderangeboten bestückt sein.
Nach Einem Jahr ....
Die Kleider und Spielzeugstube hat nach gut einem Jahr seinen festen Platz in Schöppenstedt (in der ehemaligen Realschule, an der Kirche 3a; 2 Seiteneingang links) gefunden. Reiche Auswahl an Textilien, Spielsachen, Bücher und sonstigen Einzelstücken zu supergünstigen Preisen für den Eigenbedarf - also beschränkte Abgabemengen. Die Ware kommt zu 90 % aus Privathaushalten, sind also (vorwiegend gebrauchte) Sachspenden. Die restlichen 10 % kommen von der Fördergemeinschaft blinder und behinderter Menschen weltweit e. V. / Berlin (neuwertige Restposten) und gebrauchte Spielzeuge von Toys Company / Helmstedt. Zum Ausruhen vom Einkaufen gibt es auch eine Tasse Kaffee und für die Kinder eine Mal-und Bastelecke. Dieser Bereich wird derzeit ausgebaut - eine Cafeteria soll einladen zum Verweilen und auch für die Kinder soll das Angebot erweitert werden. Parallel soll es auch einen Computerplatz mit Scanner und Drucker geben, der im Bedarfsfalle auch Internetfähig gemacht werden kann. Im laufe des April soll die Cafeteria fertig sein.
Im April 2008 wurde die Kleider- und Spielzeugstube eröffnet
Viele, für Schöppenstedt zuständige soziale, kommunikative und gewerbliche Einrichtungen befinden sich in Wolfenbüttel und sind dadurch, vor allem für Personen mit geringem Einkommen, nur mit Schwierigkeiten zu erreichen. Damit ist dieser Personenkreis doppelt benachteiligt. Schon alleine deshalb ist es wichtig hier in Schöppenstedt, für die Stadt, Samtgemeinde und Propstei eine Einrichtungen vorzuhalten, die vor allem den Benachteiligten und Bedürftigen zugute kommen.


















